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Einsatz auf Sri Lanka

  • srilankaAuf Sri Lanka wurde Interhelp vom Katastrophenstab des Divisional Secretariat gebeten,  nach der Tsunami-Katastrophe ein Feldlazarett zu errichten.
  • In einem notdürftig hergerichteten Schulgebäude wurden vom 12. Januar 2005 bis zum 15. März 2005 Opfer der Flut behandelt und mit Medikamenten versorgt.
  • Unter der Leitung von Reinhold Klostermann, Unternehmer, Lehrrettungsassistent und stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für internationale Hilfe (Interhelp), führte  ein internationales Helfer-Team in dieser Zeit  18.500 Behandlungen durch.

http://www.interhelp.info/

Einsatz auf Sumatra

  • sumatraBeim Erdbeben im Oktober 2009 auf Sumatra (Indonesien) wurde  Interhelp von der WHO vor Ort  gebeten im Distrikt Padag Pariaman medizinische Soforthilfe für die notleidenden Menschen zu leisten.
  • Ein medizinisches Team hat im Dschungel eine Hameln Ambulanz aufgebaut und täglich ca. 150 bis 230 Einwohner behandelt. 
  • Auch konnte hier die Hilfe zur Selbsthilfe  durch den Kauf von Küchengeräten usw. verwirklicht werden.

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Einsatz auf Haiti

  • haitiBeim schweren Erdbeben auf Haiti mit über 300.00 Toten hat Interhelp im  Januar/Februar 2010 insgesamt 7200 Menschen mit Hilfe internationaler Teams medizinische Erstversorgungen geleistet.
  • Nach der Akutphase konnte das erste Feldlazarett für 75000 Überlebende  inmitten des größten Camp "Camps de Réfugiés" im Vorort Pétion Ville  aufgebaut werden.
  • Unter den Patienten waren sehr viele Kinder, die behandelt werden mussten.
  • Täglich kamen 250 bis 350 Patienten zum Hameln Hospital. Der Wiederaufbau einer Schule von 1000 Kindern auf Haiti durch Spendengelder wurde durch Interhelp durchgeführt.

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Interhelp Mission to the Philippines

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Ein fünfköpfiges Rettungsteam der Hamelner Hilfsorganisation Interhelp ist im November 2013  in die vom Todes-Taifun "Haiyan" nahezu vollständig zerstörte Stadt Tacloban auf den Philippinen gewesen. Im Team sind Reinhold Klostermann, Leiter der "Interhelp Medical Task Force", der Leitende Notarzt und Ärztliche Leiter "Rettungsdienst" der Stadt Hameln, Dr. Jörg Meckelburg, der Allgemeinmediziner Dr. Siegfried John, der Rettungsassistent Alexander Schmitz und die medizinische Fachangestellte Jutta Heutger zu einer Reise ins Ungewisse aufgebrochen. Die Mission der Menschlichkeit führt das Team in ein schwer zugängliches Katastrophengebiet. Interhelp war zuvor offiziell um Hilfe gebeten worden.

Mit Militärmaschinen und Hubschraubern der US-Navy wurden die ehrenamtlichen Helfer von Tacloban aus in entlegene Gebiete geflogen, in denen vor ihnen noch kein ausländisches Team medizinische Hilfe geleistet hatte. Mehr als 2500 Frauen, Männer und Kinder wurden in zerstörte Schulen und Häusern, aber auch in Zelten behandelt. Viele hatte mit schweren Verletzungen tagelang auf Hilfe warten müssen. Das Interhelp-Team arbeitete mit acht philippinischen Rettungskräften der Feuerwehr Manila zusammen, die sich der deutschen Gruppe angeschlossen hatten. „Wir haben optimal zusammengearbeitet und uns super ergänzt“, berichtet Klostermann.

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Erdbeben Nepal

Hamelner im Einsatz in Nepal:

ca. 10.000 Tote, ca. 30.000 Verlezte und ca. 500.000 Obdachlose

 Das siebenköpfige Notarztteam der heimischen Hilfsorganisation Interhelp und deren Partnerorganisation "mfs" hat im Mai 2015 insgesamt mehr als 2100 Verletzte und Kranke in Nepal behandelt. Die Ehrenamtlichen kämpften sich in die entlegenen Bergdörfer am Himalaya vor - dort waren vor ihnen noch keine Retter. Sie versorgten Menschen mit Knochenbürchen, Wunden und auch - immer häufiger - mit Durchfallerkrankungen: Den Menschen fehlte sauberes Wasser.

Es war zwar eine anstrengende und entbehrungsreiche Zeit, aber auch eine sehr schöne, weil wir vielen Hundert Opfern helfen, manche Menschen sogar vor dem sicheren Tod retten konnten. Wir konnten Leid lindern und den Menschen das Gefühl geben, dass man sie nicht vergessen hat. Den Spendern sei Dank. "Das Team von Interhelp und mfs hat in den vergangenen Wochen Unglaubliches erlebt, ist selbst in Lebensgefahr geraten, ein Erdbeben der Stärke 7.3 erlebt und an die Grenzen seiner Belastbarkeit gestoßen, um so vielen Menschen wie möglich zu helfen", sagt der Leiter Reinhold Klostermann.